Servus, Michelin Challenge Bibendum!

Am Sonntag Abend schlossen sich die Tore des Flughafens Berlin Tempelhof wieder – die Michelin Challenge Bibendum 2011 ist vorüber. Uns von MAN Truck & Bus hat die Veranstaltung viel Spaß gemacht. In spannenden Workshops, Seminaren und Diskussionen am Stand hat die Challenge Bibendum an allen fünf Tagen gezeigt, wie wichtig eine Veranstaltung dieser Art ist. Nachhaltige Fahrzeuge und Antriebe, Transporteffizienz und die Qualität urbaner Mobilität sind wichtige Themen zu denen wir alle – Wirtschaft, Politik und ebenso Bewohner – einen Teil beitragen können und müssen.

Das MAN Team bedankt sich bei Organisatoren, Instruktoren, Helfern und dem Michelin-Mann Bibendum. Aber natürlich geht unser Dank auch an alle Gäste und Interessierten, die in den letzten Tagen am MAN Stand waren oder die Gelegenheit zu einer Fahrt über das Gelände von Berlin Tempelhof genutzt haben. Es war uns eine Freude!

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Challenge Bibendum bewegt.

Das MAN Filmteam hat während der Michelin Challenge Bibendum einige der vielen Eindrücke in bewegten Bildern festgehalten. Die sollen Ihnen natürlich nicht vorenthalten werden … Kommen Sie mit, auf einen kleinen filmischen Rückblick:

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Sehen. Anfassen. Reinsetzen.

Nicht nur An-sehen und An-fassen: In den MAN Fahrzeugen auf der Challenge Bibendum kann auch Platz genommen werden. Ein Angebot, das viele Besucher heute gern einmal in Anspruch nehmen. Aber nicht nur die Kleinen nehmen Platz, auch ein bekannter Besucher in weiß …

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Innovation Area

In der „Innovation Area“ erwartet Besucher der Challenge Bibendum ein abwechslungsreiches Programm rund um die Themen Transporteffizienz, alternative Antriebs- und Logistikkonzepte sowie passive und aktive Sicherheit.
Mit von der Partie sind auch die Fahrzeuge von MAN – der TGX EfficientLine, der TGL Hybrid sowie der Lion’s City Hybrid. Sie werden kurz von den beiden Moderatoren vorgestellt, und wer will kann im grünen Lion’s City Hybrid auch eine Runde mit über das Vorführungsgelände fahren.

Ein Klick auf das Bild öffnet eine größere Version.

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Kurzer Rundgang.

Das Wetter lockt die Berliner auf das Gelände von Tempelhof.
Gründe zur Challenge Bibendum zu kommen gibt es aber auch sonst genügend …

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Hallo und Willkommen!

Die Michelin Challenge Bibendum öffnet heute und morgen ihre Tore für die Öffentlichkeit. Erstmals in der Geschichte der Veranstaltung haben auch interessierte Besucher die Gelegenheit Aussteller und Experten im Rahmen der Michelin Challenge Bibendum zu erleben.

Zudem ist heute Student Day – Studenten erhalten kostenfrei Zutritt zur Veranstaltung, können an Workshops teilnehmen und sich über das Thema nachhaltige, urbane Mobilität informieren. Am Stand von MAN kann man sich beim Team zudem über Karrierechancen bei MAN informieren.

Das Team freut sich auf Ihren Besuch!

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Into The Great Wide Open

Flughafen Tempelhof. Berlin.
Ein Gelände mit Geschichte, denn nicht allein durch den gigantischen Hallenbau ging der Flughafen Tempelhof in die Geschichtsbücher ein. Als Teil der Berliner Luftbrücke erlangte er Weltruhm. Zwischen 26. Juni 1948 und 12. Mai 1949 starteten und landeten die Versorgungsflugzeuge der US-Streitkräfte hier zeitweise im 90-Sekunden-Takt.
Seit der Schließung 2008 dient Tempelhof zum Teil als öffentliche Anlage, zum Teil als Event-Fläche. Für die Michelin Challenge Bibendum also ein idealer Veranstaltungsort.

Seit heute ist die Challenge Bibendum für Besucher offen. Neben dem reinen Sehen kann künftige urbane Mobilität am Wochenende auch erlebt werden. Auf abgesperrten Teilen des Rollfeldes und der ehemaligen Landebahnen können Besucher Fahrer- und Beifahrer werden und sich ausführlich zum Thema informieren. Von MAN stehen der TGX EfficientLine, der TLG Hybrid sowie der Bus MAN Lion’s City Hybrid für eine kurze Ausfahrt bereit.

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Trainee bei MAN

Ein Trainee ist ein Hochschulabsolvent, der in einem Unternehmen systematisch als vielfältig einsetzbare Nachwuchskraft aufgebaut wird, üblicherweise durch ein Traineeprogramm mit aufeinander abgestimmten Einsätzen in verschiedenen Abteilungen, Seminaren und Netzwerkveranstaltungen.
Das lehrt uns die Wikipedia. Was das digitale Lexikon jedoch nicht verrät: Wie man sich als Trainee fühlt – zum Beispiel bei MAN.

Am Samstag, zum Student Day der Challenge Bibendum, werden rund 1.000 Studenten auf dem Gelände von Berlin Tempelhof erwartet. Sie bekommen die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen und sich zum Thema nachhaltige Mobilität zu informieren.
Für so manchen Studenten dürfte dies nicht die einzige spannende Sache sein. So können sich Besucher morgen am Stand von MAN zum Thema Trainee informieren. Drei aktuelle Trainees von MAN werden am Stand Einblicke in ihre Arbeit und das Graduate-Programm von
MAN geben.

MAN bietet im Rahmen seines 15 Monate dauernden Programms Hochschulabsolventen die Chance die unterschiedlichen Abteilungen, Kulturen und Werte von MAN kennen zu lernen, um fit für zukünftige Managementaufgaben zu sein.
Ich habe mich bereits heute zum Interview mit einem der Trainees zusammengesetzt.

Georg Grüneissl ist seit 1. Dezember 2010 im Bereich ‘Versuch und Simulation’ Trainee bei MAN und spricht im Interview über seine ersten Monate.

Was hat Sie bewogen, ein Trainee Programm bei MAN zu beginnen?

Im Prinzip waren es mehrere Dinge.
Zum einen die Attraktivität des Programms an sich. Man kann über die Dauer des Programms die verschiedenen Abteilungen von MAN kennenlernen und vielfältige Erfahrungen machen. Während der gesamten Zeit steht einem ein erfahrener Mentor zur Seite, man nimmt an Schulungen teil oder hat die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes.
Zum Anderen ist es die Innovationskraft von MAN. Das Concept S beispielsweise war etwas, dass mich sehr fasziniert hat. Aber auch Allgemein finde ich das Thema nachhaltige Mobilität sehr spannend – gerade im Bereich Nutzfahrzeuge.
Der dritte und eigentlich entscheidende Punkt für mich aber war, wie ich am Bewerbertag empfangen und behandelt wurde. Bei MAN herrscht eine sehr angenehme, kollegiale Atmosphäre und die Chemie zwischen uns hat einfach von Anfang an gepasst.

Sie sind jetzt seit sechs Monaten bei MAN. Was sind die „ersten“ Eindrücke nach dieser Zeit?

Es ist auf jeden Fall einmal eine riesige Flut an Eindrücken! (lacht) Und die sind alle sehr positiv.
Was mich zum Beispiel begeistert: Mir werden sehr viele Freiheiten gelassen.
Es gibt eine grobe Strategie nach der mein Trainee Programm verläuft. Die orientiert sich bei mir am Prozess der Produktentstehung – also vom Entstehungsprozess über die Produktstrategie bis hin zur Produktion des Fahrzeugs. Zusätzlich allerdings gibt es immer auch die Möglichkeit zu Events wie zum Beispiel der Challenge Bibendum mitzukommen und andere Dinge kennenzulernen. So hatte ich vor kurzem die Gelegenheit zur Winter-Erprobung der Fahrzeuge nach Schweden mitzukommen. Das sind alles Sachen, die wahnsinnig spannend sind!

Was ist der Ausblick zum Ende des Trainee-Programms?

Natürlich zentriert sich das Trainee-Programm auf das eigene Schwerpunkt-Thema und hat seine Schnittstellen beim Themengebiet des Mentors bei MAN. Dementsprechend bietet es sich natürlich für mich an, in den Bereich ‘Versuch’ zu gehen. Das ist zumindest die am Anfang definierte Option. Wobei die auch nicht festgeschrieben ist. Wenn ich oder mein Mentor merken, dass es in einem anderen Bereich besser für mich passt – also zum Beispiel im Produktmanagement oder der Produktion –, wäre es auch kein Problem in diesen Schwerpunktbereich zu wechseln.
In der Regel ist es aber natürlich schon so, dass man im Bereich seines Mentors bleibt – dort ist vor allem ja auch die Stelle vorhanden welche man von Beginn an als Trainee ausfüllt.

Wie ist der Kontakt zu anderen Trainees, findet da ein regelmäßiger Austausch statt?

Ja, das ist auch ein großer Vorteil des Trainee-Programms. Wir stehen eigentlich ständig in Kontakt. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten der Kommunikation – beispielsweise bei Werksbesichtigungen oder regelmäßigen Treffen. Wir sprechen dort dann eben auch abteilungsübergreifend darüber, was wir tun. Man ist sehr eng in Kontakt und bearbeitet im Team auch kleinere Projekte für die Vorstände. Insofern gibt es da durchaus auch für Nicht-Techniker spannende Aufgaben bei MAN …

Danke für das kurze Interview, und weiterhin eine spannende Zeit und viel Erfolg!

Danke, Gern! Wer morgen hier ist kann mich übrigens jederzeit ansprechen. Gern auch zu Themen mit technischem Background.
Ich bin den ganzen Tag am MAN Stand!

Während des Student Day am 21. Mai 2011 ist der Zutritt zur Michelin Challenge Bibendum für Studenten kostenfrei. Am MAN Stand sind während des gesamten Tages Ansprechpartner für Studenten vor Ort und geben Auskunft über das MAN Graduate Program.

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MAN in der eigenen Hand

Sie wollen wissen, wo der nächste MAN Service-Partner ist?
Und erfahren, wie Sie Kosten und Kraftstoff weiter senken und somit auch die Umwelt schonen können?
Oder welche aktuellen Entwicklungen es bei MAN gibt?

Dann hat MAN pünktlich zur Michelin Challenge Bibendum eine Antwort auf diese Fragen.
Die MAN Truck & Bus App für iPhone und iPad.

Mit dieser haben Sie das gesamte MAN Truck & Bus Produktportfolio mit Fotos, Videos und 360-Grad-Innenansichten der Fahrzeuge in der Hand. Ebenso gibt es einen Überblick über die Corporate Responsibility Projekte von MAN. Dazu News, beispielsweise zu aktuellen Veranstaltungen oder Entwicklungen. Und eine GPS-gestützte Servicepartnersuche gibt Ihnen im Handumdrehen Auskunft über Öffnungszeiten sowie Kontaktdaten des nächstgelegenen MAN Stützpunktes, zu welchem Ihnen ebenso der Weg angezeigt wird.

Also, nicht warten und direkt runterladen!
Denn das Beste: Neben all den anderen Vorzügen haben Sie aktuell über den News-Bereich immer auch die neusten Berichte von der Michelin Challenge Bibendum und der Consistently Efficient Tour dabei.

Die MAN Truck & Bus App gibt es für iPhone & iPod touch hier, für iPad als HD Version hier.

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Urbane Logistik im Fokus.

Mit dem Leaders Forum ging heute der Konferenz-Teil der diesjährigen Michelin Challenge Bibendum zu Ende. Hier sprachen eine Reihe hochrangiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Podiumsdiskussionen über verschiedene Aspekte zur Entwicklung urbaner Mobilität. Schwerpunktthemen waren dabei die bestehenden Herausforderungen und Lösungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Dazu zählte unter anderem Thema „Verkehrssicherheit“, zu welchem auch Michelle Yeoh sprach. Die Schauspielerin ist neben ihrem Hauptberuf noch FIA-Botschafterin für Verkehrssicherheit.

Weniger glamourös, jedoch mit ebenso viel Ernst, wurde im Anschluss über die notwendigen und vorhandenen Treibstoffe – egal ob Gas, Strom oder Benzin – als Basis nachhaltigen Verkehrs gesprochen. Im End-Panel schließlich ging es um moderne, städtische Mobilität. Für die damit verbundene urbane Logistik gab Matthias Ruete, Generaldirektor der Generaldirektion Energie und Verkehr der Europäischen Kommission, auf dem Podium gleich ein ehrgeiziges Ziel aus: Bis 2020 sollen europäische Städte CO2-frei werden. Alfredo Altavilla, CEO von Iveco, sieht dieses Ziel als realistisch an. Weil Logistik-Unternehmen sehr wirtschaftlich denken müssen, sei nachhaltige Mobilität ein großes Thema für sie – auch, so muss er einräumen, wenn dies derzeit noch mit erhöhten Kosten verbunden ist. Technologisch werden zunehmend Fortschritte gemacht, und mit steigender Nachfrage lassen sich elektrische und hybride Antriebssysteme auch mit weniger hohen Kosten in Serie produzieren. Ein guter Ausgangspunkt.

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